Rechtliches

Rechtliche Grundlage der Feuerwerkerei / Pyrotechnik bildet das Sprengstoffgesetz (SprengG) mit seinen Verordnungen.

Erlaubnis: Wer gewerbsmäßig Feuerwerke durchführen möchte, braucht hierzu eine generelle Erlaubnis (§ 7 SprengG) und die entsprechende Sachkunde (§ 20 SprengG). Alle zugelassenen Feuerwerkersunternehmen besitzen eine solche Erlaubnis.

Dies bedeutet, dass ein Feuerwerksunternehmen für seine Feuerwerke keine Genehmigungen einholen muss - es muss der zuständigen Behörde die Durchführung nur 14 Tage vorher anzeigen.

Feuerwerke selber zünden: Grundsätzlich ist "Amateuren" das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 (Silvesterfeuerwerk) nur zu Silvester erlaubt - das restliche Jahr hindurch ist es ihnen verboten. Jedoch kann man zu wichtigen Anlässen bei seiner Kommune eine Ausnahme beantragen.

In Thüringen jedoch wurden landesweit schon 2011 die Hürden hierfür so hoch gelegt, dass praktisch keine Ausnahmegenehmigungen mehr erteilt werden können. Hier hilft nur die Beauftragung eines Feuerwerkers - siehe Kleinfeuerwerke.

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